Eine Einladung zur Versöhnung

Hoffen auf Versöhnung, Versöhnung mit eigenen begangenen Fehlern, mit der eigenen Lebensgeschichte, Versöhnung mit Menschen, die Versöhnung mit Gott ist eine Sehnsucht vieler Menschen. Versöhnung mit Gott und den Menschen gehört wesentlich zur Erfahrung des Heiligen Jahres. Im Sakrament der Versöhnung, der Beichte reicht Gott uns die Hand zur Versöhnung mit ihm und schenkt die Grundlage zur Versöhnung unter den Menschen.

Papst Franziskus schreibt: «Das Sakrament der Buße gibt uns die Gewissheit, dass Gott unsere Sünden vergibt. (...) Die sakramentale Vergebung ist nicht nur eine schöne geistliche Chance, sondern ein entscheidender, wesentlicher und unverzichtbarer Schritt für den Glaubensweg eines jeden Menschen. Dort erlauben wir dem Herrn, unsere Sünden zu vernichten, unsere Herzen zu erneuern, uns wieder aufzurichten und uns zu umarmen, und uns sein zärtliches und barmherziges Gesicht zu zeigen. Es gibt in der Tat keinen besseren Weg, Gott kennenzulernen, als sich von ihm versöhnen zu lassen (vgl. 2 Kor 5,20) und seine Vergebung zu erfahren. Verzichten wir also nicht auf die Beichte, sondern entdecken wir wieder neu die Schönheit des Sakraments der Heilung und der Freude, die Schönheit der Vergebung der Sünden!”» (Spes nun confundit 23)

Einsiedeln will ein Ort sein, wo Menschen ihre Beziehung zu Gott und den Mitmenschen überdenken und wieder in Ordnung bringen können. Dafür bietet sich besonders das Sakrament der Beichte oder das Gespräch mit einem Seelsorger an.

Die Zeiten zur Beichte finden Sie hier.